Liebe Mangostil Freunde und Leser dieses Blogs. Wie viele sicher schon gehört, gelesen oder vielleicht sogar mit eigenen Augen gesehen haben, stehen wir derzeit vor einem grossen Ascheberg!
In der Nacht zum Sonntag den 22. Mai ist unser Lager und Verkaufsraum in der Eichleitnerstrasse ausgebrannt. Dabei ist unser Lagerbestand, Büro und Verkaufsfläche fast vollständig zerstört worden. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den Brandursachen aufgenommen und wir werden Sie auf dem Laufenden halten.
Die letzten Tage waren wir mit dem Ausräumen des Lagers und der Suche nach noch verwertbaren Produkten beschäftigt. Dazu kommen die Gespräche mit der Versicherung, dem Statiker, da das Gebäude stark angegriffen ist usw. Alles in allem keine angenehme Zeit. Hier einige Bilder nach dem Brand:
So schwer uns diese Katastrophe auch getroffen hat, wir lassen uns nicht davon abhalten unseren Weg weiterzugehen. Auch wenn wir noch nicht sicher sind, wann genau wir wieder öffnen können, so sind wir uns doch in einem sicher:
Wir geben nicht auf und wir kommen grösser und besser wieder!
Momentan gilt es die Frage zu klären, wo wir bis zur Wiedereröffnung unseren Laden und Lager öffnen werden. Danach werden wir uns mit unseren Herstellern in Verbindung setzen und unser Lager wiederauffüllen.
Der Vertrieb von Fatboys Sitzsäcken und Amazonas Hängesesseln und Hängematten ist nicht betroffen, da wir bei diesen Produkten sehr kurzfristig Nachschub bekommen können. Wenn Sie also Interesse an diesen Produkten haben, dann kontaktieren Sie uns jederzeit
Anders sieht es aus bei den Holzobjekten, den Treibholz-Lampen und Möbeln, und anderen Produkte von Mangostil, sowie Mangopaper. Diese Produkte bedürfen längerer Vorbestellung und Transport, werden aber in den nächsten Monaten auch wieder auf Lager sein.
Bis wieder vollkommen Normalität einkehrt wird es also noch einige Monate dauern. Wir bitten bis dahin um Ihr Verständnis.
Zu guter letzt möchten wir auch diese Möglichkeit nutzen, um uns bei allen Angestellten für ihren Einsatz zu bedanken. Gemeinsam werden wir das Beste daraus machen.
Ebenso vielen Dank an alle, die uns mit Anrufen, E-Mails, Facebook Nachrichten, Kommentaren auf dem BLog und persönlichen Besuchen im Lager Mut gemacht und Unterstützung angeboten haben. In so einer Situation tut das sehr gut!!




